Beiträge von Dave Chimny

    Das hat bei dem Modulaustausch gut geklappt.

    Nach dem Fail mit mir, wurde den Service-Leuten jetzt auch nochmal eingebläut, dass der Kunde zunächst nur einbestellt wird, um die defekten Module zu bestimmen und zu warten. Der "richtige" Termin folgt dann erst, wenn die Teile da sind.


    Wundert mich eigentlich, dass das nicht gfnerell so gemacht wird - ist ja kein abgerutscher Wischwasser-Schlauch nach hinten, der abgerutscht ist und einfach wieder reingesteckt wird.


    Immerhin wurde das direkt behoben. 😆

    Die Elvah-Preise waren bisher schon nicht besonders geil, das macht es noch unattraktiver.


    Wenn ich mal meine Powerpass-Rechnung vom Januar danebenlege: 235,5 kWh geladen, rund 110 Euro bezahlt (incl. 12,99 Grundgebühr). Ich werde im August (wenn mein Vertrag mit AC 37/DC 47/IONITY 35 abläuft) wieder Preise vergleichen, aber ich denke fast, der Powerpass wird weiterhin das Optimum sein. Trotz Grundgebühr.

    Keine Ahnung. Ob am Ende der Fahrt 21 oder 24 kWh/100 km im Infotainment stehen, ist mir ehrlich gesagt völlig egal. Mein Ziel bei einer Langstreckenfahrt ist nicht der Pokal für die geringste Energieverschwendung – ich will möglichst flott, aber auch möglichst entspannt, ankommen. Ich plane daher in ABRP vor, indem ich meine ausgetüftelten Vorgabe-Werte benutze, plane dann im Navi des Autos immer den nächsten Ladepunkt als Zwischenziel ein und schon ist Abflug mit möglichst hohem Start-Ladestand. Auf der Autobahn hebele ich 140 in den TA und fahre jedes Tempolimit mit +10. Mir wären zwar +5 lieber (um nicht minimal über das Limit zu gehen), aber als fauler Hund drücke ich den Hebel lieber 1x hoch als ihn 5x an mich ranzuziehen. 😏


    Das hat mir bis jetzt immer Ladeleistungen am oberen Ende der Ladekurve beschert, wodurch ich entsprechend zügig weiterkam. Das ist für mich das wichtigste. Die angezeigten kW sind mir eigentlich relativ egal (es sei denn, mir fällt auf, dass am 50 kW-Lader nur 12 kW anliegen – dann stimmt was nicht), aber genau weil hier im Forum einige offenbar Hohe-Zahlen-Fetischisten sind, gebe ich meine Erfahrungen weiter – eben weil ich damit immer hohe Zahlen erreiche.


    Mir ist eine kurze Standzeit wichtig, die durch den zusätzlichen Energieverbrauch mit aktiver Akkubeheizung verlängert wird. Ich fahre mit meinem Konzept ganz gut – vor allem kann ich mich voll auf den Verkehr konzentrieren und muss nicht zusätzlich darauf achten, wann ich das Tempo wieder drosseln muss, um einen optimalen Sägezahn zu erreichen. Daher braucht es für mich keine Vorkonditionierung.


    Ich verstehe aber sehr wohl, dass es in einigen Ländern mit geringeren Autobahn-Limits oder auf bestimmten Strecken, wo oft langsam gefahren werden muss, so nicht funktioniert. Aber ich gebe halt immer zu bedenken, dass es definitiv auf Kosten der Standzeit geht, wenn man den Akku beheizt, nur um eine höhere Ladeleistung zu erreichen. Ich kann es nicht beweisen, aber ich behaupte schon seit längerem: Wenn ich den Akku beheize erhöht sich die Ladeleistung, aber es wird auch mehr Energie aus dem Akku verbraucht. Die muss zusätzlich nachgeladen werden, was die Ladezeit verlängert und meine These ist: Man steht dadurch genau so lange am Lader wie wenn man mit geringerer Ladeleistung einen kalten Akku lädt.

    Ich bin heute 40 km wegen des Hochvolt-Akku-Rückrufs zu einer Werkstatt gefahren (siehe hier im Forum). Dabei wurde auch gleich der TA-Bug gecheckt und es stellte sich heraus, dass ich Anspruch auf ein neues Lenkrad habe. Obwohl ich den Hin- und Rückweg mit TA (Landstraße) gefahren bin, gab es nur auf dem Rückweg ein Feuerwerk an TA-Ausfällen.


    Ich dachte kurzzeitig, ich könnte den Fehler wiederholt provozieren, indem ich das Lenkrad etwas fester bei etwa 10 Uhr (wo der linke "Knubbel" ist) anpacke. Das hat dreimal hintereinander geklappt. Dann nicht mehr. War also wohl eher Zufall.


    Habe ich im Forum etwas verpasst, oder hat tatsächlich noch niemand herausgefunden, was bei den "neuen" Lenkrädern anders ist?