Also würdest Du in einem Wohngebiet eine halbe Stunde im Auto sitzen, während es am HPC hängt, und dann erst einen Parkplatz in Wohnungsnähe suchen? Und das machen dann jeden Tag ausreichend viele, dass sich der Invest in den HPC irgendwann rechnet? Also grob überschlagen in der Zeit von 17:00-22:00 kommen 10 E-Autos, passend alle halbe Stunde und geben sich den Stecker in die Hand, fünft Tage die Woche?
Oder steckst Du die Kohle lieber in einen HPC in Nähe zur Autobahnabfahrt / Bundesstraße mit zig Tausend Autos Verkehr jeden Tag, der dann eher in der Zeit von 07:00-21:00 Kundschaft sieht?
Wenn mir jemand die zwei Optionen zum Investieren vorschlagen würde, ich wüsste, wo ich mein Geld reinstecken würde 
Nachtrag:
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Irgendwelche wilden Ideen, von AC-Ladern an allen Straßenleuchten in derartigen Wohngebieten o.ä. benötigen i.d.R. ebenfalls eine verbesserte E-Infrastruktur und die Kosten trägt letztendlich, wie so häufig, der Steuerzahler.
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Und so ein 300kW HPC kann ohne Ertüchtigung ins Wohngebiet gebaut werden? Wenn dem so wäre, kann ich in der gleichen Straße 27 11kW-AC-Ladepunkte bauen. Warum sollte ich also einen HPC bauen (der dann evtl. von einem Fahrer ohne Blockiergebühr oder mit "Mir-egal-zahlt-die-Firma"-Mentalität die ganze Nacht blockiert wird), wenn ich auch 27 Ladepunkte über den Straßenzug verteilen könnte?