Meiner Frau geht's wie Stella: sie kann mit dem Kia-Design überhaupt nichts anfangen. Ich finde es zumindest halbwegs erträglich, aber jetzt der neue EV4, gerade das oben zu sehende Bild ist wirklich abschreckend.
Beiträge von BlauesCoupe
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Es gibt auch Leute, die designen Blinker bei BMW... ☝️🤓
ja aber nur Linksblinker, Rechtsblinker habe ich bei denen noch nie gesehen
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Aktuell gibt es ein spezielles Angebot für den Seat Tavascan Endurance 82kWh im Privatleasing für 250€ für 24Monate und 10tkm/Jahr (Leasingfaktor 0,54). Der Tavascan ist von der Form her mit dem Enyaq Coupe vergleichbar. Alle Enyaqs und auch Verbrenner Skoda (selbst die kleinen) sind aktuell deutlich teurer im Leasing.
Der Tavascan sieht besser aus, als der Möchtegernverbrenner-Enyaq. Bei dem Angebot ergeben sich für mich ein paar abers:
- Der Leasingfaktor sagt nicht die ganze Wahrheit: wie hoch ist die Einmalzahlung?
- 10'000 km /Jahr sind rund 830 km je Monat also rund 200 km je Woche. Damit kommt man hin, wenn man ihn nicht täglich braucht und auch keine längere Urlaubsfahrt damit unternommen werden soll. Als Familienkutsche auf'm Dorf also völlig ungeeignet.
- Auf der Auto Zürich habe ich den Kofferraum vom Tavascan gesehen. Im Vergleich zum Enyaq Coupe ist der riesig. Das wird aber dadurch erkauft, dass er überhaupt nicht verkleidet/eingeteilt oder ähnliches ist. Wer's mag, dann so.
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Du hast das Auto vermutlich als "Umzugsgut" genutzt. Da gelten andere Fristen. (Schließe ich aus "bin ich ein paar Wochen Schmuggler...")
Und es war Dein Auto.
Das Auto, das ich als Umzugsgut nutzte, habe ich 2005 nach fast einem Jahr Wohnsitz in der Schweiz innerhalb der zulässigen Frist verkauft, ohne es je in der Schweiz zugelassen zu haben. Den Werkstattwagen aus dem grossen Kanton fuhr ich 2023. Deine Vermutung war also falsch.
Etwas erschreckt bin ich aber schon, dass die vom Werkstattchef genannte Frist so falsch war. Aber wie gesagt: kleine Autos aus dem Nachbarkreis werden in der Schweiz kaum kontrolliert. Alles gut.
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Nicht mit Schweizer Wohnsitz, hier sind es maximal 8 Tage sofern Du es entsprechend anmeldest. Da ist das Zollrecht sehr eindeutig. Es ist überhaupt kein Problem, wenn Dein Wohnsitz in der EU ist mit einem ausländischen Kontrollschild bzw. Zulassung in der Schweiz zu fahren.
Siehe für private Personen hier: https://www.bazg.admin.ch/bazg…-wasserfahrzeuge/faq.html
Hmmm,... ich habe auch nur den DE-Pass und meinen Wohnsitz in der Schweiz. Dann bin ich ein paar Wochen Schmuggler gewesen. Andererseits habe ich das Auto mehrmals täglich ein- und wieder ausgeführt, denn mein Arbeitsweg führt mich mehrmals über diese EU-Aussengrenze. Allerdings wird man mit Nummernschild des angrenzenden deutschen Kreises mit einem alten Fiesta auch nicht kontrolliert...
Aber, reichen 8 Tage nicht, um über ein Auto zu berichten?
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Die Farbe ist so häßlich
! ...
"Recht hast Du, aber schweigen sollst Du!"
Aber wenigstens ist es eine Farbe und nicht wie 80% aller mitteleuropäischen Autos: GRAU (von weiss bis schwarz). Das Leben ist grau genug! Lieber ein hässliches Grün.
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...Daraus folgt: So lange ich in der Schweiz lebe, kann ich nur Autos in der Schweiz testen die hier zugelassen sind. Das die Zusammenarbeit mit dem Importeur schwierig ist, kommt noch hinzu. Zudem gibt es dort nur eine sehr kleine Auswahl (meist 1-2) an Fahrzeugen für PR-Zwecke. Alternativ kann ich einen Vorführwagen eines Händlers testen. Allerdings kann ich damit z.B. keine Langstrecken fahren oder ins Ausland...
Das ist nicht ganz richtig: Wenn Du einen Mietvertrag hast (der nachvollziehbare Kosten ausweist und eine akzeptable Laufzeit hat (nicht länger als 3 Monate)), dann darfst Du auch Autos mit ausländischer Zulassung in der Schweiz fahren. So wurde es mir von einer Werkstatt in DE gesagt, dem ich mein Auto so lange geben musste, dass er mir aus schlechtem Gewissen ein Leihfahrzeug überliess. Wichtig: Du musst den Mietvertrag immer dabei haben! Ob Du die Miete tatsächlich zahlst, geht dann die Grenzwache nichts an.
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...Dort gibt es einen klar vorgegebenen Weg in die E-Mobilität, was es den Herstellern auch leichter macht als hierzulande.
Die Stückzahlen in China sind gewaltig für europäische Verhältnisse, aber die Durchdringung stockt. Nach einem Hoch letzten Sommer pendelt sich der Marktanteil von BEV bei 25% und PHEV bei 15% ein. Das heisst im Umkehrschluss: in China sind weiterhin 75% der Neuzulassungen mit Verbrennermotor. Und das Ganze trotz verlängerter und verbesserte Abwrackprämie, bei der BEV höher bezuschusst werden.
Und da wir hier ja bei den Alternativen sind. Ich würde gern mal den Zeekr Mix in echt sehen. Vom Alhambra kommend: hätte es den letzten Sommer schon gegeben, hätte ich meine Frau intensiv versucht zu überreden...
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...Die Vermutung ist, dass die Homologation des Enyaq nur mit dem Fahrprofil „Normal“ erfolgt ist...
Das wurde mir auch von Ford- und Volvo-Verkäufern so gesagt. Nach dem "Systemstart" muss immer der "Normal"-Modus eingestellt sein, weil die Homologation so erfolgte.
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Gar nicht so lange her gab es eine Zeit lang bei VW/Audi/Skoda so ein "Popel-Maus-Grün-Grau". Das hätte ich nicht geschenkt genommen. Und beim Leihwagen hätte ich ein kleineres Fahrzeug akzeptiert, wenn ich hätte ein solches nehmen sollen.