Vernünftiges aufräumen mit Mythen rund um die E-Mobilität.
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Wieder einer der klar die Richtung vergibt, Danke
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Oggerlein
Hat den Titel des Themas von „Vernünftiges auträumen mit Mythen rund um die E-Mobilität.“ zu „Vernünftiges aufräumen mit Mythen rund um die E-Mobilität.“ geändert. -
Mit dem letzten Satz hat Herr Fichtner aus meiner Sicht völlig recht. Ich frage mich nur immer wieder, wie dumm man sein muss, um an einem Rohstoff (Öl) festzuhalten, den es hierzulande nicht gibt und bei dem wir uns abhängig von zweifelhaften Staaten machen, während wir Strom selbst erzeugen können - mittlerweile zu rund 60% aus erneuerbaren Energien.
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Das der so redet ist doch klar. Ist doch ein Lobbyist.
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Das der so redet ist doch klar. Ist doch ein Lobbyist.
Das Augenzwinkern besser weglassen. Manche findens nämlich garnicht witzig, diese Unterstellung. Bitte mal Fakten: Wo soll denn Hr. Fichtner Einfluss auf Politiker ausgeübt haben?
Was viel wichtiger ist: Die aktuelle Käuflichkeit des Verkehrsministers bezüglich HVO.
Da wird mal wieder klar, welche Lobbyisten wirklich Einfluss auf politische Entscheidungsträger ausüben, und zu welchen Kosten.
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Was mich immer noch stört: Er wird immer wieder mit einem chinesischen E-Auto mit 1000km Reichweite und einer hohen Nachladefähigkeit von 600-700km in kurzer Zeit zitiert. Weiß jemand von euch, welches Modell da gemeint ist? Und ich gehe nicht davon aus, dass da WLTP-Kilometer gemeint sind sondern nur Kilometer nach diesem laxen chinesischen Testzyklus.
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Ich vermute, er meint den Nio ET7, der die 1.000 km auf der Straße geschafft hat und nicht im Labor oder auf einer abgesperrten Strecke...
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Das Augenzwinkern besser weglassen. Manche findens nämlich garnicht witzig, diese Unterstellung. Bitte mal Fakten: Wo soll denn Hr. Fichtner Einfluss auf Politiker ausgeübt haben?
Unterstellung? Sorry, aber den Sarkasmus hast du nicht verstanden.
Aber für die, die meine Aussage nicht verstanden haben.
Wenn du so einen Artikel einem Petrolhead zum lesen gibst, kommt das als Antwort was ich oben geschrieben habe.
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Also, ein Auto mit einem 150kWh Akku bei diesen Test-Bedingungen als Beispiel für eine Reichweite von 1000 km heranzuziehen, ist kontraproduktiv.
40‘000 € für den Wechselakku…. Warum baut man da noch einen Wechselakku ein, wenn der doch so schnell laden kann?
Auch die 80km/h im Durchschnitt beeindrucken wenig. Schließlich ist das Auto auf Aerodynamik konstruiert.
Auch die Aussage, die Batteriepreise seien um 90% gefallen, ist kaum nachvollziehbar.
Wo bleiben dann die günstigen Akkus? Und die günstigen Autos?
Oder die hohe Reichweiten im Alltag, nicht im „Laborbetrieb“.
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Naja, wenn ich ca 800km an die Ostsee fahre, wenn frei ist 140km/h, komme ich im Schnitt trotzdem nicht viel über 80km/h im Schnitt. Trotzdem schaffe ich nur 280km mit einer Ladung.
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